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Romy Schneider

Hommage an die Jugend - Eine Fotoausstellung zum 25. Todestag Romy Schneiders

30. Mai - 23. September 2007

Am 29. Mai jährt sich zum 25. Mal der Todestag von Romy Schneider. Als Hommage an die große Schauspielerin zeigt das Hofmobiliendepot eine Ausstellung mit 82 Schwarz-Weiß-Fotografien der jungen Romy Schneider aus den Jahren 1956-1958.

Ergänzend dazu werden drei Originalkostüme aus den Sissi Filmen präsentiert: das Hochzeitskleid, das Hofballkleid und der imposante Krönungsmantel Kaiser Franz Josephs. Die drei Kostüme stammen aus dem Kostümfundus Lambert Hofer.

Die Ausstellung ergänzt den 2006 in der Dauerausstellung eröffneten Rundgang "Sissi im Film - Möbel einer Kaiserin", der die Möbel und Requisiten zeigt, mit denen die Sissi-Filme ausgestattet wurden.

Um einen Gesamteindruck zu haben, empfiehlt es sich unbedingt, Ihren Besuch mit dem Rundgang "Sissi im Film - Möbel einer Kaiserin" zu beginnen, der Sie über zwei Etagen des Museums führt, und erst im Anschluss die Fotoausstellung über Romy Schneider zu besichtigen.

Persönliche Begegnungen mit der jungen Romy Schneider

Der zweite Teil von Sissi ist gerade fertig gestellt. Die halbe Welt liegt der jungen Romy zu Füßen. Und doch macht sie die Aussicht auf eine dritte Sissi-Folge und weitere Komödien todunglücklich. Im biederen Wirtschaftswunderland der 50er Jahre fühlt sie sich fehl am Platz. Ihre große Liebe, Alain Delon, zeigt ihr einen Weg aus der zuckersüßen Welt der Kaiserromanzen und eröffnet ihr neue Perspektiven: Frankreich mit seiner aufregenden, jungen Filmszene und großen Regisseuren bietet ihr eine neue Heimat und die Chance, zur ernsthaften Schauspielerin heranzureifen. In Österreich und Deutschland löst dieser "Verrat" einen Sturm der Entrüstung aus, hierzulande träumt das Publikum immer noch von einer weiteren Sissi-Folge.

In diesen Jahren der Sinnsuche ist ein Freund oft an ihrer Seite: Franz X. Lederle. Sie lernt den jungen Kameramann und Fotografen 1956 bei den Dreharbeiten zu Kitty und die große Welt kennen.
In dieser Zeit entstehen unbeschwerte Bilder von sommerlichen Ausflügen an den Stamberger See: Romy mit Schmollmund und Simone-de-Beauvoir-Tuch um den Kopf. Spontane Fotografien, die uns eine Romy voll mädchenhafter Anmut zeigen.

Weitere Fotos entstehen, als Romy nach den Dreharbeiten zu Christine nach Hause zurück kommt. Viel hat sich in diesen knappen Jahren getan: Alain Delon ist in ihr Leben getreten und der dritte Teil der Sissi-Filme ist abgedreht - eine Verpflichtung, der sie nur mehr widerwillig nachkommt. Großes Glück aber auch Enttäuschungen liegen hinter ihr. Lederles Portraits zeigen eine elegante junge Frau mit Pariser Chic, die vor einem schnittigen Sportwagen posiert. Der traumverlorene Blick hinter einer regennassen Scheibe wiederum ist Ausdruck ihrer beruflichen wie privaten Zweifel.

Die Fotos entstehen privat, fast nebenbei. Trotzdem gelingt es ihnen, den Wandel der jungen Schauspielerin festzuhalten, die sich weigert, auf eine Rolle fixiert zu werden, alles wagt und zur großen Schauspielerin heranwächst.

Franz X. Lederle ist der Chronist dieses Übergangs. Er hält diese Zeit in seinen sensiblen Portraits fest. Romy Schneider fährt kurz nach den Aufnahmen nach Paris zurück. Die beiden werden sich nur mehr einmal - Jahre später - zufällig auf einem Flughafen in Berlin wiedersehen.

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