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Kaiser Franz Saal

Arbeitszimmer Franz II./I.
Arbeitszimmer Franz II./I.
Kandelaber von Kaiserin Maria Ludovica
Kandelaber von Kaiserin Maria Ludovica
Empfangszimmer von Caroline Auguste von Bayern
Empfangszimmer von Caroline Auguste
Schlafzimmer von Franz und Caroline Auguste
Schlafzimmer von Franz u Caroline Auguste

Sparsamkeit und Tradition – Eleganz und Geschmack

Kaiser Franz II./I. bewohnte nicht die Prunkräume der Wiener Hofburg, die noch unter Maria Theresia gestaltet worden waren. Die Ausstattung und Möblierung seiner Räume im zweiten Stock des Schweizertraktes erfolgte noch unter Joseph II., der den damals 16jährigen Franz 1784 aus Florenz nach Wien holte, um ihn hier auf seine zukünftigen Aufgaben als Regent vorzubereiten.

Zunächst im Josephinischen Stil unter Verwendung kostbarer Tapisserien und weiß-gold-gefasster Möbel in geradlinigen Formen eingerichtet, veränderte sich das Aussehen mancher Räume bis zum Tod des Kaisers im Jahr 1835 kaum.

Da Franz II./I. insgesamt viermal heiratete, musste ebenso oft neu eingerichtet werden. Bedeutenden Einfluss auf die Wohnkultur am Wiener Hof nahm die dritte Gemahlin des Kaisers, Maria Ludovica d’Este. Für die kunstinteressierte und gebildete Frau wurde ein großzügiges Appartement geschaffen, dessen Ausstattung und Einrichtung ein Gesamtkunstwerk im Stil des Empire darstellte.

Carolina Augusta, die vierte Gemahlin des Kaisers, begnügte sich mit einem wesentlich kleineren Appartement, welches sich durch kostbare Materialien und zurückhaltende Eleganz auszeichnete.

Charakteristisch für die Zeit Franz II./I. ist das Nebeneinander von Empire und Biedermeier sowie josephinischer Einrichtungen in den kaiserlichen Privaträumen. Repräsentativ und zeitgemäß möbliert war jeweils der Bereich der Kaiserin, während Franz II./I. bei seinen Wohnräumen jeden Luxus ablehnte.

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