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Prinz Eugen Zimmer

Prinz Eugen Zimmer
Prinz Eugen Zimmer

Reichsfeldmarschall Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736), Oberbefehlshaber aller Kaiserlichen Truppen und als „Sieger über die Türken“ in die Geschichte eingegangen, war auch Mäzen, Kunstliebhaber und Bauherr. Die Kriegskunst hat ihn zu einem der reichsten Fürsten Europas gemacht. 1725 erwarb er die „Herrschaft Hof“ nahe seinem – ihm vom Kaiser geschenkten - Schloß Obersiebenbrunn, um der Jagdleidenschaft frönen zu können. Durch Lukas von Hildebrandt ließ er Schlosshof umbauen und vergrößern und eine der schönsten barocken Parkanlagen mit Wasserspielen anlegen. Entsprechend seinem Rang und Reichtum konnte er in der Innenausstattung die Räume mit den edelsten, aus dem fernen Osten importierten Luxusgütern versehen, wie es beim Hochadel gerade in Mode gekommen war: Möbel aus exotischen Hölzern, Einrichtungsgegenstände aus chinesischem oder japanischem Lack, chinesischen Bambuspapiertapeten und handbedruckte Chintze aus dem indischen Raum. Mit diesen Chintzstoffen ließ er sein Wohnappartement spalieren, ebenso wurden die Möbel damit tapeziert. Maria Theresia übernahm 1755 diese exotisch ausgestatteten Räume. Sie adaptierte sie zum Teil mit jenen indischen Stoffen, die sie aus dem Nachlass Prinz Eugens erworben hatte und die im Mobilienmagazin aufbewahrt worden waren.

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