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Biedermeierkojen

Biedermeierkoje
Biedermeierkoje
Bürgerlicher Salon
Bürgerlicher Salon

Nach dem Ende der Monarchie wurde im Mobiliendepot mit der Einrichtung einer öffentlich zugänglichen Schausammlung begonnen. In der 1924 eröffneten Ausstellung präsentierte man erstmals die Biedermeierkojen, die 1929 nochmals umgebaut und nach einem Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg restauriert werden mussten.

Anders als in vergleichbaren Kunsthandwerksmuseen war der Anspruch der Biedermeierkojen nicht die getreue Rekonstruktion von historischen Innenräumen. Verschiedene Publikumsgruppen sollten speziell angesprochen werden; Künstlern und Kunsthandwerkern sollten sie als Studiensammlung dienen, für Tischler und ihre Kunden als Musterschau für Wohnungseinrichtungen, und bei den anderen Besuchern wollte man das Verständnis für das alte Kunsthandwerk und seine Techniken wecken. Das so geförderte Interesse sollte die Tradition alter Handwerkzweige lebendig erhalten. Entsprechend wurden mit höfischem Mobiliar keine idyllisch-bürgerliche Szenerien im Geschmack Alt-Wiener Wohnkultur nachempfunden.

Im Zuge der jüngsten Sanierung  wurden die Kojen adaptiert und als „Museum im Museum“, als Beispiel eines lehrhaften „Programms“ und als Ausstellungsinszenierungen der Zwischenkriegszeit, neu aufgestellt.

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